Musiker für Taliban – Taliban für Musiker?

27. September 2009

„Nachdrücklich verweist er in diesem Zusammenhang auf sein „verlässliches Netzwerk“, zu dem zahlreiche Experten gehören würden. Einer aus dieser Riege sei der Journalist und Afghanistan-Korrespondent Christoph Hörstel. Mit dessen Hilfe will Wojnarowicz im Bundestag schonungslose Aufklärung betreiben. Hörstel sei ein legitimierter Verhandlungsbevollmächtigter der Taliban und kenne die Situation vor Ort so gut wie kaum ein anderer. „Die Taliban sind zu einem Frieden bereit“, beteuert Wojnarowicz. Doch anstatt auf solche Stimmen zu hören, lasse sich die Bundesregierung in den Interessen-Sog ihrer Bündnispartner ziehen. Am Hindukusch entwickle sich dadurch ein „schleichender Genozid“, ausgelöst durch einen Nato-Krieg, schimpft der 33-Jährige.“

Ob die Taliban aber auch zum Frieden mit Wojnarowicz‘ musikalischem Output bereit sind?


4 Kommentare

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  1. […] wie schon bei reflexion – auch hier – und derivat zu lesen ist, findet am 9.10. im club voltaire in frankfurt eine veranstaltung der gruppe arbeiterfotografie statt, auf der hiphopcombo die bandbreite auftreten soll – zur bandbreite siehe hier, hier und zum selbst weitersuchen hier. entgegen aller kritik, die auch vom vorsitzenden des club voltaire geäußert wurde, die auf eine absage der veranstaltung drängte, setzte sich anscheinend der flügel durch, der keine probleme mit gruppen wie der arbeiterfotographie oder der bandbreite hat. nun werden dazu auch die kritiker_innen im internet angegangen und identifiziert, denn wie könnte es anders sein, sie sind zionisten: “ Wie Waibel gehen Zionisten gewohnheitsmäßig gegen ihre Gegner in und außerhalb Israels vor.“ so kann es bei der steinbergrecherche gelesen werden. und zionisten sind, na klar, nazis: „Andreas Waibel1 der gegen eine Veranstaltung im Frankfurter Club Voltaire vorgeht wie die Nazis gegen Kommunisten und Sozialdemokraten zur der Zeit der Weimarer Republik, ist Mitglied Der Linken in Frankfurt am Main“. so zu lesen bei hartmut barth engelbart. gegen die zionistischen nazis hat nun auch die arbeiterfotografie sich zu wort gemeldet und ein schreiben zur kritik verfasst. darin erklären sie: Es wird behauptet, wir würden ‘Verschwörungstheorien’ zum Terroranschlag vom 11. September 2001 propagieren. Mit dieser Formulierung werden Betrachtungen und Informationen diskreditiert und gebrandmarkt, die der Frage nachgehen, wer tatsächlich für das Verbrechen verantwortlich ist. Das Wort ‘Verschwörungstheorie’ dient einzig und allein dazu, einen Themenkomplex zum Tabu zu erklären, mit dem man sich nicht befassen darf. Das dient nicht der Aufklärung sondern den Interessen der Mächte, die aus dem Verbrechen vom 11. September profitieren, indem sie Kriege führen, die ohne den 11. September nicht so ohne weiteres vermittelbar gewesen wären, und deckt die bisher nicht bekannten Täter. Ob und wenn ja, welche Geheimdienste daran beteiligt waren, wissen wir nicht. Aber es muß erlaubt sein, Hinweisen und Indizien nachzugehen, die darauf hindeuten, daß der 11. September eine False-Flag-Operation gewesen ist. […]

    Pingback von wahn und aufklärung – arbeiterfotografie und bandbreite im club voltaire « overdose — 5. Oktober 2009 @ 21:29

  2. […] wahn und aufklärung – arbeiterfotografie und bandbreite im club voltaire Oktober 5th, 2009 publié par overdose via overdose wie schon bei reflexion – auch hier – und derivat zu lesen ist, findet am 9.10. im club voltaire in frankfurt eine veranstaltung der gruppe arbeiterfotografie statt, auf der hiphopcombo die bandbreite auftreten soll – zur bandbreite siehe hier, hier und zum selbst weitersuchen hier. entgegen aller kritik, die auch vom vorsitzenden des club voltaire geäußert wurde, die auf eine absage der veranstaltung drängte, setzte sich anscheinend der flügel durch, der keine probleme mit gruppen wie der arbeiterfotographie oder der bandbreite hat. nun werden dazu auch die kritiker_innen im internet angegangen und identifiziert, denn wie könnte es anders sein, sie sind zionisten: “ Wie Waibel gehen Zionisten gewohnheitsmäßig gegen ihre Gegner in und außerhalb Israels vor.“ kann bei der steinbergrecherche gelesen werden. und zionisten sind, na klar, nazis: „Andreas Waibel1 der gegen eine Veranstaltung im Frankfurter Club Voltaire vorgeht wie die Nazis gegen Kommunisten und Sozialdemokraten zur der Zeit der Weimarer Republik, ist Mitglied Der Linken in Frankfurt am Main“. so zu lesen bei hartmut barth engelbart. gegen die zionistischen nazis hat nun auch die arbeiterfotografie sich zu wort gemeldet und ein schreiben zur kritik verfasst. darin erklären sie: […] tags: antifa, antisemitism, dates, frankfurt, postnazism, querfronten labels: all, d_r_econstructions, papier, simulacra, spectacle print […]

    Pingback von wahn und aufklärung – arbeiterfotografie und bandbreite im club voltaire « meta . ©® . com — 6. Oktober 2009 @ 12:57

  3. […] In Frankfurt wollen am Freitag die Taliban- und Haider-Fans, in Berlin am Samstag die Hitler-Fans aufmarschieren. […]

    Pingback von Wartezeit überbrücken … :: Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln … :: Oktober :: 2009 — 8. Oktober 2009 @ 00:32

  4. […] Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln … Oktober 8th, 2009 publié par waiting via waiting In Frankfurt wollen am Freitag die Taliban- und Haider-Fans, in Berlin am Samstag die Hitler-Fans aufmarschieren. tags: antifa, antisemitism, berlin, dates, frankfurt, postnazism, querfronten labels: all, d_r_econstructions, papier, simulacra, spectacle print […]

    Pingback von Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln … « meta . ©® . com — 8. Oktober 2009 @ 14:37

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