„Mein Bauch gehört mir – ihn formt nur Bier!“

19. September 2008

Man kann das Ganze natürlich auch elaborierter ausdrücken, aber wichtig ist, was unten rauskommt:

Kundgebung: “Smash 218 // Gegen christlichen Fundamentalismus”
Am 20.09.2008, 11.30 Uhr auf dem Platz vor dem Roten Rathaus (Berlin, Neptunbrunnen)

Aufrufer_innen:
a.g. gender-killer, ak linker feminismus, ANA – autonome Antifa Neukölln, Antifaschistisches Bündnis Süd-Ost [ABSO], Antisexismusbündnis Berlin, Antisexistische Praxen-Konferenz II, f.a.q. antisexistischer Infoladen, feministische FrauenLesbenListe FU Berlin, Forschungsgruppe Christlicher Fundamentalismus, Frauen- und Queer-Referate AStA TU Berlin, GAP Berlin, LISA 2 Marburg, LAK Shalom Berlin der Linksjugend [’solid], pro familia (Landesverband Berlin), Schwarzer Kanal


4 Kommentare

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  1. […] Wenn Lebensschützer mit 1000 Kreuzen schweigend für die Fremdbestimmung marschieren, so ist diesen christlich-fundamentalen Reaktionären und ihrer Inszenierung eine emanzipatorische Abfuhr zu erteilen. Die AUF-Partei (Arbeit, Umwelt und Familie) gerade frisch im Januar 2008 gegründet hat bei dieser Kampagne ihren ersten öffentlichen Auftritt. Waiting hat schon die passende Willkommensparole, den kompletten Aufruf gibt es hier. […]

    Pingback von hingehen « Scheckkarte Als Passion — 19. September 2008 @ 15:04

  2. […] neben artikeln in der jungen welt und der jungle world ist das ganze nun übrigens auch auf noch mehr blogs thema: scheckkartenpunk, waiting, schokolade, starblog, redblog, brightsberlin, helen m., … […]

    Pingback von jesus junge garde - die christliche rechte & rekruten « im*moment*vorbei — 19. September 2008 @ 18:07

  3. Dieser alberne, veraltete Spruch aus den 70-er Jahren („Mein Bauch gehört mir“). Besser ist: „Mein Bauch gehört Dir“.

    Wo bleibt bei desen Anti-Kundgebungen eigentlich die Toleranz, der Respekt vor der Meinungsfreiheit anderer. Aber es geht gar nicht nur um Meinung. Der Einsatz für das Leben als eines verfassungsrechtlich garantierten Rechtes und hohen Schutzgutes sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.
    Seit der faktischen Freigabe der Abtreibung in den 70-er Jahren wurden jedoch etwa 9 Mio. ungeborene Kinder (um genau das handelt es sich) getötet!

    Comment von Friederike A. Hoffmann — 14. September 2010 @ 11:04

  4. Genau Frederike. Du hast aber vergessen zu erwähnen daß das Absaugen von Zellklumpen natürlich alles viel schlimmer als wie dieser Holocaust ist, oder.?Und das muß mfrau ja auch mal wieder sagen dürfen und so….

    Comment von Forty — 15. September 2010 @ 00:09

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