Keine Gnade für Kinderschützer!

28. August 2008

Auszüge aus einer Michelle-StudiVZ-Gruppe:

“am besten werden die basdarte in die stadt gehangen und jeder darf mit dem machen was er will ganz langsam sterben lassen und quälen würde ich diese kinderschänder!!!”

“ich würde die alle zusammen sperren und ein wettbewerb starten… der der andere zuerst vergewaltigt und umbringt hat gewonnen… die belohnung wird qualvollen sterben und folterung sein… tage lang…wochen lang…von mir aus jahre lang…”

“Warum können die solche Idioten denn nicht Kastrieren, die Augen ausstechen und die Hände abhacken???”

“an die wand ketten und mit steinen beschmeißen und dann sein schw… in den schraubstock und langsam zu drehn damit er weiß was er getan hat und dann in die totesprtze wo er qualvoll stirbt aber nein deutschland da sind die strafen für sowas zu milde”

[…]

“Am besten ist Schwanz ab und in eine Zelle mit vielen Schwulen setzen.”

“was dieses monster für ne strafe bekommen sollte!?? ihn auf nen stuhl fesseln und grausam quälen,stück für stück sollen solche bestien merken wie es sich anfühlt[..] vernichten klar auf jeden fall aber nicht auf so sanfte art, denn sowas haben solche monster nicht verdient! “

“tötet diese drecksau!!!! mitten auf dem marktplatz steinigen,oder mal den vater der kleinen an den typen lassen!!!!”

“Den Schwanz in Scheiben schneiden und dann ausbluten lassen.”

[via1, via2]


Trennen, entsorgen, verwerten

19. August 2008

Ole Frahm und Friedrich Tietjen geben in der Phase 2 eine kleine diskursive und realhistorische Abhandlung der Mülltrennung in Deutschland zum Besten:

„Das DSD [Duale System Deutschland] durfte bis 1998 keine Gewinne erwirtschaften. Da aber alle Verpackungen einen Grünen Punkt tragen mussten, gab es enorme Summen, die in die Entwicklung von Recycling-Technik investiert werden konnten. Deutschland, seit langem international für Maschinenbau bekannt, wurde in diesem Sektor innerhalb weniger Jahre führend und konnte die gewonnenen Maschinen, Verfahren und Industrien exportieren. Es gab selbstverständlich keinen Sturm der Entrüstung unter den KonsumentInnen, die staatlich verordnet einen Wirtschaftszweig und damit direkt private Profite finanzierten, sondern im Gegenteil wurde die schon bei Glas und Papier noch etwas mühsam eingeübte Praxis der Mülltrennung zur ersten Bürgerpflicht. Mitmachen find ich gut! lautete der konformistische und an politischer Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassende Slogan, mit dem sich das neue System zu etablieren suchte. Heute ist das DSD nach einer Zeit als Aktiengesellschaft (1998–2004) eine GmbH. […] Die Zukunft des Dualen Systems Deutschlands scheint […] ungewiss; dass Deutschland durch das Kartell der Müllentsorger europaweit führend ist, gilt auch in Zukunft.

[…]

Die Debatte um den anfallenden Müll durch Verpackungen begann nicht erst 1991, sie war einiges älter. In Deutschland lässt sie sich spätestens ab dem Dritten Reich mühelos als hartnäckige Abwehr der Distributionssphäre identifizieren. Die Verpackung gilt in dieser Perspektive als etwas dem Gebrauchswert der Ware fremdes, sie tritt erst – parasitär – hinzu. Die davon abgeleitete Minderwertigkeit der Verpackung führte nicht zuletzt dazu, dass die als minderwertig Angesehenen in den Gefängnissen dazu gezwungen wurden, diese herzustellen. Dieser Diskurs setzt sich mühelos bis Anfang der neunziger Jahre fort, wenn er auch seine antisemitische Ausdrücklichkeit abstreift. Doch Slogans wie Jute statt Plastik atmen noch diese Abwertung des Flüchtigen, und es ist kein Zufall, dass 1971 nicht die Industrie oder das Auto, sondern die alle anderen Verpackungen verpackende Plastiktüte als Umweltverschmutzerin Nummer Eins galt. Das Duale System Deutschland hat mit seinem Grünen Punkt diesen Diskurs nicht unterbrochen, wohl aber verschoben. Die Verpackung, die in den Jahren zuvor durchaus auch als das Verdrängte oder schlechte Gewissen der Waren erscheinen konnte, wird durch das Warenzeichen Der grüne Punkt sichtbar und an eine Praxis angeschlossen, in der sie besondere Aufmerksamkeit erfährt und vom übrigen Müll selektiert wird. Der Verpackungsmüll wird gemäß dieser Ideologie nicht mehr als nutzlose Materie vernichtet, sondern wiederverwertbar neuen Bestimmungen zugeführt. Die deutsche Vergangenheitsbewältigung hat viele und oft nicht die sichtbarsten Wege genommen.

Ideologie und Alltag

Immer wieder wird behauptet, dass das DSD zur Müllvermeidung beigetragen habe. Das ist pure Ideologie. Alle Praktiken und Techniken, die seit 1991 entwickelt wurden, haben nichts vermieden. Sie haben nur einen weiteren Bereich des privaten Lebens ökonomisiert und dabei ein weiteres Feld unbezahlter Arbeit geschaffen. Denn indem die KonsumentInnen bei jeder Verpackung mitwirken müssen, indem sie das Zeichen des Grünen Punktes lesen und als Handlungsaufforderung verstehen müssen, werden sie für die Recyclingindustrie tätig, ohne selbst irgendetwas davon zu haben. Sie werden zu Müllvorsortierern wider Willen. Eine Anekdote aus der Zeit der Einführung des Grünen Punktes erzählt davon. Rentnerinnen und Rentner sind mit Einkaufstaschen voll ausgeschnittener Grüner Punkte zu Sozialamtsstuben, Filialleitungsbüros und Informationsständen des DSD gekommen, um den erkauften Rabatt nun auch einzulösen. Sie hatten nicht vergessen, dass sie für etwas bezahlten, das ihnen kein Bedürfnis befriedigte, nicht einmal ein moralisches.“

Die ansonsten merkwürdige österreichische Seite repeller macht auf die geschlechtliche und klassistische Komponente der müllvermittelten Ausbeutung aufmerksam:

„[D]ieses sparsame System […] kommt einfach dadurch zustande, dass die privaten Haushalte – vorwiegend natürlich die Frauen – den Müll sammeln, waschen, sortieren und lagern. Kostenlose Arbeit, kostenlose Bereitstellung von Reinigung und Reinungsmitteln, oft kostenlose wochenlange bis zu einem Monat dauernde Lagerung (etwa beim Plastikmüll) und kostenloser Transport zu den Sammelstellen. Beim Neubau von Eigenheimen setzt man mittlerweile einen bis zwei Quadratmeter mehr „Wohnraum“ für die Lagerung und Sammlung des Mülles an. Dort wo man dies noch nicht berücksichtigen konnte, wird der Balkon zum Mülllagerplatz. Diejenigen Bevölkerungsgruppen, die ihren Urlaub nur auf „Balkonien“ verbringen können, werden schon wegen der Geruchsbelästigung und aus Hygiene- und Gesundheitsgründen ihren Wert(!)-Müll säuberlich waschen.“

Auf die geschichtlichen Kontinuitäten des Verhältnisses der Deutschen zum Müll und dessen Aufbereitung und In-Wert-Setzung hatte bereits einst Café Morgenland verwiesen:

„„Kampf dem Verderb“, unter diesem Motto stand die „Sammelaktion für Altmaterial“, die mit deutscher Gründlichkeit in die Tat umgesetzt wurde. Metalle, Lumpen, Papier, Staniolpapier, Zahnpastatuben und Jute – alles wurde in den Haushalten, den Schulen, den Betrieben (Sammeltonnen wurden bei den Pförtnern und auf dem Weg zur Kantine aufgestellt) getrennt gesammelt und dem Kreislauf der deutschen Kriegswirtschaft wieder zugeführt.

Die getrennte Müllsammlung ist nicht nur eine Erfindung der Nazis: Sie ist inzwischen heute das umfassendste und erfolgreichste Erziehungsprogramm für die Nachkriegsdeutschen. Es ist heute eine Tatsache und keine Denunziation, daß ALLE – ob Linksradikal oder Rechtsnormal – diesem Sport eifrig nachgehen. In den besetzten Häusern, in Szene-Treffpunkten oder privat.

[…]

Woher kommt diese massenhafte Bereitwilligkeit fast aller – auch der „Staatsfeinde“ – da mitzumachen?“

Sogar Gunnar Sohn, ehemaliger Sprecher des Duales Systems, diagnostiziert:

„Das scheint eine deutsche Krankheit zu sein, denn in keinem einzigen Land außerhalb Deutschlands wird so ein Mülltrennungsterror betrieben, wie wir ihn hier praktizieren.“

Henryk M. Broder wird in dem oben angeführten Morgenland-Pamphlet folgendermaßen zitiert:

„Die Lust an der Entsorgung gilt in Deutschland der Geschichte ebenso wie dem gewöhnlichen Haushaltsmüll.“

Broder trifft damit offenbar einen realen Kern, ablesbar an solchen nur noch zynisch nennenden Assoziationsketten wie in dieser Überschrift einer Pressemitteilung der Universität Oldenburg, die voll Stolz verkündet:

„60 Jahre nach dem deutschen Überfall -Ehemalige Sowjetbürger bewundern die deutsche Mülltrennung“

Die Lust an der Mülltrennung und -entsorgung entspringt einer analen Fixierung – man will im Schmutz (der Vergangenheit) wühlen, phantasiert sich Berge von verdreckten Joghurtbechern und verkrusteten Senfgläsern – und gleichzeitig soll dieser Dreck weg, will man putzen, reinigen, wienern und das sonst so schnöde Weggeworfene einem neuen Daseinszweck zuführen. Sauberkeit, Ordnung, Trennung, Gemeinschaft und Sinnstiftung sind zentrale Kategorien des Diskurses der Mülltrennung: jede Verpackung, jedes Subjekt, soll, rein und fein, seinen Platz finden, im Grün-, Weiß- oder Braunglascontainer.

Aus Scheisse soll Gold werden: das ist hier durchaus wörtlich zu nehmen. Aus den faszinierenden, doch unverstandenen Ausscheidungen des eigenen Körpers, des Haushalts und der Nation soll Sinn erwachsen. Die deutsche Nation, die gründlich verkackt hat, will sich von diesem Makel befreien, indem sie ihn nutzt, in Wert setzt – „nicht trotz, sondern wegen Auschwitz“. Der dauernde Prozess der Volks- und Konsumhygiene wird als moralische Tat in Szene gesetzt – für die Bewahrung der Umwelt, gegen die zerstörerischen Auswüchse der Globalisierung und der hemmungslosen Kommerzialisierung, wie es von NPD über CSU und BUND bis Attac und Linkspartei heißt. Ganz anders als die Amis, die mit ihren Protzautos und ihrer Wegwerfkultur kein Morgen kennen, oder auch die Franzosen mit ihrer Kultur der Plastikflaschen. Das einig Volk der Mülltrenner_innen geriert sich als antikapitalistisch-ökologische Avantgarde, wo es doch gerade noch das Letzte, den Überfluss, das bisher Wert-Lose, in den kapitalen Kreislauf einspeist und damit zur Vollendung des alles verwertenden Unheils schreitet.


Kein Sex mit dem Ex II – Exkommunikation und Instrumentalisierung

14. August 2008

„Pure Ideologie“, „krude Ideen dieser linken deutschen Strömung, die nur auf die Abschaffung von Marktwirtschaft und Demokratie hinaus will“, „Religiösität zutiefst verabscheut“, „linksextreme Ideologie“, „kommunistisches Plansoll“, „totalitäres, antidemokratisches Spektrum“ – was sich liest wie ein Auszug zur DKP aus dem aktuellen Verfassungsschutzbericht, sind in Wahrheit Zitate aus einem Entgegnung von Ingo Way und Stefan Wirner auf Stephan Grigats letztwöchiges JungleWorld-Dossier „Mit Wimpel und Mützchen?“.

Auffällig an dem Text von Way/Wirner ist der Jargon, der sich nicht von dem Sound durchschnittlicher Totalitarismustheoretiker wie Jesse oder Backes unterscheidet. Hier wird kein eigener Gedanke formuliert, hier wird nur Ideologie in baukastentaugliche Sätze übersetzt – angezeigt auch durch den ungewöhnlich hohen Anteil an Zitaten von Grigat, der einen zwischenzeitlich glauben lässt, es mit einem Wiederabdruck des Grigatschen Dossiers zu tun zu haben. Resultat ist die komplette Absenz von Belegen oder Begründungen für die eigene Argumentation – hier wird nur unterstellt, angeklagt und empört. Die Voraussetzungen und der Maßstab der „Kritik“ bleiben im Dunkeln, werden nicht offen gelegt.

Letzten Endes scheint sich hinter diesen zwei Seiten beredter Sprachlosigkeit vor allem eines zu verstecken: die Fassungslosigkeit angesichts einer Bewegung, die sich mit einer verfolgten Gruppe solidarisiert, ihr dem Anspruch nach beistehen möchte in ihrem Abwehrkampf gegen Diskriminierung, Verfolgung und Vernichtung – ohne sich jedoch positiv auf dieses Kollektiv und sein Selbstverständnis zu beziehen. Diesen Widerspruch können Way/Wirner offenbar weder nachvollziehen noch begreifen. Die Schranke ihres Verständnis bildet dabei die bei Way schon länger, bei Wirner recht frisch erworbene Ideologie von Marktwirtschaft, Demokratie, Effizienz und Rationalität. In dieser Logik muss alles funktional sein, sich alles rechnen. Handeln muss sich lohnen, wirtschaftlich sein, Gewinn abwerfen – das Interesse an einer Sache geht automatisch mit einer moralischen oder materiellen Profiterwartung einher. Wer diesen Gewinn wie scheinbar die Antideutschen verweigert, die nach allen Seiten dem Versöhnen, dem Zusammengehen, dem Gemeinmachen eine Absage erteilen, der kann nach Way/Wirner entweder nur wahnhaft sein, oder doch heimlich berechnend, die Juden am Ende doch für die eigenen Zwecke instrumentalisierend („Juden als nützliche Idioten“).

Die identifizierende Denke der Neu-Liberalen sträubt sich gegen die Nicht-Identität, welche die antideutsche Israelsolidarität anleitet: für etwas einzutreten, ohne (notwendig) Teil desselben zu sein; für etwas einzutreten, dessen Grundprinzipien man eigentlich bekämpft; für etwas zu agitieren, das man lieber heute als morgen überwinden würde. Je mehr Way/Wirner selbst berechnen, einspannen, verwerten – die Juden, Israel, als Brücke zur falschen Versöhnung mit dem staatsförmigen Nachlassverwalter des NS, als Alibi für die Reintegration in die einst verhasste Gesellschaft, als Anschubfinanzierung für die eigene Karriere in der Mitte bzw. der Welt - desto vehementer betätigen sie sich als begriffslose Mahner vor den Manipulationsversuchen der Antideutschen. Je weniger sie noch die Erfahrung der realexistierenden Widersprüche der Gesellschaft zulassen, je mehr sie sich einpassen, eins werden wollen mit der Macht, desto mehr müssen sie den (scheinbar) antagonistischen Widerspruch in Form der Autonomen,
Antifa oder eben Antideutschen exkommunizieren.

[Gremliza-Modus]Was ich bereits in der Ausgabe 12/07 dieses Blogs über Ingo Way schrieb, besitzt auch weiterhin Gültigkeit:

„Die Bekämpfung solch gesamtgesellschaftlich irrelevanter Splittergruppen wie ‘der Antifa’ dient in keiner Weise irgendeiner politischen oder theoretischen Auseinandersetzung, wie der Begriff Debatte suggeriert, sondern ist den noch mit dem Stigma des Linksradikalismus behafteten Konvertiten Signal an die Macht, den Staat, um ihre Bereitschaft zu vollständiger Unterwerfung anzuzeigen. Straftaten? – Nicht mit uns! Wir sind anständig, wir sind wachsam, wir sorgen (virtuell) für Ordnung.

Nicht nur ordentliche Bürger werden so aus den transformierten Radikalinskis, sondern wahre Blogwarte, die sich gegen jede mit ihrer Vergangenheit assoziierte Abweichung richten. Dieser Prozess des Überläufers, der den vehementesten Feind seines ehemaligen Lagers gibt, ist so erbärmlich wie altbekannt, und ich ärgere mich bereits jetzt, für solche Konformisten die Zeit, die ein Blog-Posting beansprucht, verschwendet zu haben.“[/Gremliza-Modus]


Oliba du Hitler!

11. August 2008

Nachdem overdose bereits im April anlässlich des um sich greifenden Bartwahns die ordnungspolitischen Kontinuitäten dieser Haartracht (Bullen, Schiris …) skizzierte, untermauern neueste Berichte aus Ägypten nun die These von der antisemitischen Kontanimation des organisierten Oberlippenhaares. Mitglieder der dortigen Bart-Lobby, der Egyptian Unique Moustache Association, sprachen sich in einem Interview begeistert für den Hitler-Bart und im gleichen Zug für das Vernichtungsprojekt des namensgebenden Trägers aus.

In der Übersetzung von Karl Pfeifer liest sich das folgendermaßen:

Journalist: „Respektieren Sie alle Arten von Schnurbärten – unabhängig von Größe, Länge oder Breite?“
Allam Muhammad Abdel Al-Halim: „Selbstverständlich“
Journalist: „Sogar Hitlers Schnurbart?“
Kapitän Sayyed Shahada: „Natürlich, Ich respektiere den Schnurbart von diesem Hitler, weil er die verachtenswerteste Sekte der Welt demütigte. Er unterwarf ein Volk, das die ganze Welt unterwarf – er mit seinem ‚11’ Schnurbart. Übrigens, dieser Art von Schnurbart wird ‚11’ genannt. Die Generation dieses Hitler… Als ich klein war, hat mein Vater, er ruhe in Frieden, einen solchen Schnurbart wachsen lassen, so wie alle seine Klassenkameraden. Sie alle hatten diesen ‚11’ Schnurbart. Das war in der Zeit von Hitler… Mein Vater…”
Journalist: Das war damals die Mode.”
Kapitän Sayyed Shahada: „Genau. Ich muss es wissen – mein Vater war Friseur.“

[englische Fassung hier]

Immer dringlicher stellt sich demnach die Aufgabe, die Emanzipation im Ernstfall auch gegen den bornierten Willen der Bartträger mittels des Einsatzes von Schaum und Rasierer herbeizuführen. Gespräche für ein Bartverbot in der Öffentlichkeit laufen derzeit auf EU-Ebene. Begleitend sollte jedoch Druck auf die verantwortlichen Politiker aufgebaut werden, indem wichtige Zentren der Bartszene ins Visier genommen werden. So könnten Motoradclubs, Eishockey-Stadien, Moscheen und die Villa von Wolfgang Petry mit Parolen verschönert werden, z.B.:

Gegen die Abartheid – Freiheit und Gleichheit
Oberlippenbart = Antifeminismus in Haarform
Für freies Fluten – Weg mit den Rotzbremsen
Kategorischer Imperativ nach Hitler: Bart ab

Erst wenn der letzte Pornobalken gefällt wurde, haben wir gewonnen.
Gez.:
Aktionskommando Freie Oberlippe


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