Petition gegen Ivo Bozic!

17. April 2008

Ivo Bozic, bekannt als Verfasser ambitionierter Schüleraufsätze im Fachblatt für die orientierungslose Post-Linke, kennt in seinem Amoklauf gegen Vernunft, Aufklärung, Ästhetik und orale Befriedigung kein Halten mehr:

Nachdem er sich bereits für die Entsendung bewaffneter Kartoffeln in den Libanon und die präventive Liquidation iranischer (Atom-)Pilze ins Zeug legte, propagiert er nun einen eliminatorischen Feldzug gegen den whitest boy alive unter den Gemüsen – den Spargel.
Skandalös ist schon allein der politische Gehalt seiner selbsternannten Argumentation: unter dem Deckmantel des Antifaschismus verortet er den Spargel in der „national befreiten märkischen Sandwüste“. Bozic leugnet implizit die Existenz des französischen oder des besonders zarten thailändischen Spargels und ergeht sich zugleich in Fantasien von „blühenden Tomaten[in] vernünftigem Erdreich“ – wahrscheinlich braunem, stinkendem Lehm. Auf gut doitsch: eine Scholle, eine Wurzel, ein Gemüse! Umso mehr lässt der in Adjektiven versteckte, gleichsam codierte Subtext von Bozics Hasspredigt aufhorchen: der blasse, bleiche, fade, delikate, edle, die Sonne scheuende, wurzellose aber phallisch-harte Spargel – wer fühlte sich nicht an das Stereotyp des abstrakten, nicht fassbaren, unverwurzelten und doch omni-präsenten, verwöhnt-schwächlichen und genussfixierten wie zugleich übermenschlich-starken Juden in der Propaganda von „Stürmer“ bis „junge welt“ erinnert!?

Ähnlich durchsichtig, manipulativ und reaktionär sein aufgesetzter Antisexismus, der sich an Marginalien grammatikalischer Natur und physiognomischen Merkmalen – „klar ist er männlich, sehr männlich sogar, dieses phallische urgermanische Bleichgesicht“ – festmacht.
Bozic baut hier einen Popanz vom Sexisten-Spargel auf, anstatt die schmackhafte Stange im Sinne eines gender-bending zu decodieren. So bietet gerade die weiche Spitze Ansatzpunkte zur queeren Umdeutung der zugegebenermaßen hegemonial heteronormativen Spargel-Ess-Praxis: drängt sich doch ausgiebiges Schmecken, Lutschen und anschließendes genussvolles Abbeissen – die Kastration, der Königsmord – geradezu auf.

Die in diesem Rahmen nur kurz skizzierten politischen Argumentationsmuster und die abgrundtiefe Ahnungslosigkeit – so scheint ihm entgangen zu sein, dass nur 40% der Menschheit mit dem Gen, welches den strengen Geruch der Post-Spargel-Pisse hervorbringt, ausgestattet sind – wird nur noch von der geschmacklichen Barbarei des Herrn Ivo „TelavIvo“ Bozic übertroffen. Statt sich den Gaumenfreuden etwa einer Spargellasagne (mit Parmesan UND Gouda überbacken!) hinzugeben, macht er sich für die Lieblingsfreunde eines jeden Kreuzberger Bioladen-Spießers – „saftige Tomaten, knackige Paprika, raffinierte Artischocken“ – stark. Joschka, ick hör dir trapsen! Demnächst kann man Bozic beim Nordic Walking in der Bergmannstraße erleben, seine Nachwuchs-taz wird mit doppelseitigen Anzeigen für Al Natura bestückt.

Wir haben uns zusammengeschlossen, weil wir diese unerträglichen Zustände im Hause Bozic nicht mehr länger schweigend hinnehmen wollen. Resignieren heißt Akzeptieren! Deswegen gehen wir in die Offensive und fordern:

- Grundkurs Kulinarik in der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg für den Revisionisten Bozic

- Anschaffung eines Umluftofens für die Redaktionsräume der Jungle World

- 3tägiges kulinaria katastrophalia-Seminar in Beelitz für Bozic

- Produktion der diesjährigen Auslandsnummer der Jungle World im Goldenen Dreieck und
ausschließliche Verköstigung der Belegschaft mit Thai-Spargel in allen Variante

Erst-Unterzeichner_innen:

- Wartezeit überbrücken … bis zur Spargelzeit
- Antikrauts – Emanzipatorischer Zirkel für guten Geschmack
- Initiative Kritischer Lebensmitteljournalismus
- beautybeast (to be confirmed)
- Charles de Gaulle

Unterstützer_innen:
- difficult is easy
- wendy
- subwave
- Karwan’s Paule (Freund des Spargels)
- roi
- besser scheitern
- mr. vain (Blog ist jetzt da)
- scheckkartenpunk
- califax

Ungültige Stimmen:
- fitzcarraldo
- Kulla

Weitere Unterzeichner_innen mögen sich bitte über die Kommentarspalte melden.
Plakate mit der Petition und dem Konterfei Bozics können im Infoladen Daneben abgeholt werden.


31 Kommentare

Der URI für den TrackBack dieses Eintrags ist: http://waiting.blogsport.de/2008/04/17/petition-gegen-ivo-bozic/trackback/

  1. 1. aus dem geschmeidigen sand der senne bei bielefeld kommt auch ganz ganz feiner spargel. natürlich strikt multi-kulti (aber no musel;)).
    2. der grüne spargel wird von ihm komplett unterschlagen (kann man prima anbraten).
    3. weisser spargel in feinem schinken ist einfach amazing.
    4. hetze gegen teures essen ist natürlich(!) antisemitisch.
    5. blass, fad und holzig ist nur bozics schreibe
    ich bin bei der petition dabei.

    Comment von Difficult is Easy — 17. April 2008 @ 23:51

  2. aber halt mal. das was du da forderst, ist keine petition GEGEN bozic. du belohnst ihn und die jungle world sogar.

    Comment von Difficult is Easy — 17. April 2008 @ 23:55

  3. Erste_r! Ich bin dabei.

    Comment von Wendy — 17. April 2008 @ 23:57

  4. diffi:
    es geht um politische bildung! ich sehe das so: mit faschistischen kadern ist keine diskussion mehr möglich, bei anpolitisierten jugendlichen mit drall nach rechts (springerstiefel etc) kann ein schuss vor dem bug, gemischt mit begegnungen des objekt des hasses (türkeiurlaub, auschwitzreise) durchaus zu umdenken führen. ebenso sehe ich bozic als wackelkandidaten, der sich aus der umklammerung durch den lebensweltlichen totalausfall andreas hartmann (ex-feuilleton-chef) befreien muss.

    Comment von waiting — 18. April 2008 @ 00:05

  5. wendy:
    haha!

    Comment von waiting — 18. April 2008 @ 00:05

  6. wer gegen spargel hetzt ist konterrevolutionär.

    Comment von subwave — 18. April 2008 @ 00:22

  7. Sehr richtig! Es unterzeichnet: ein Freund des Spargels.

    Comment von karwan's paule — 18. April 2008 @ 02:05

  8. Wer kein Spargel mag, mag auch keinen Bärlauch!
    Ich bin dabei.

    Comment von roi — 18. April 2008 @ 09:59

  9. klar bin gegen bozic dabei. spargel find ich allerdings auch nicht gut. würd da aber auch kein politikum draus machen.

    Comment von fitzcarraldo — 18. April 2008 @ 10:05

  10. wer den spargel liebt, den koennen wir nur hassen! nicht umsonst befinden sich in beelitz ebenfalls die riesigen heilstaetten, um die folgen des spargelkonsums zu behandeln. stichwort rosa riese!
    gegen jeden antibozicismus- nieder mit spargel – fuer den kommunismus!

    Comment von saltzundessick — 18. April 2008 @ 10:13

  11. […] Ivo Bozic ist zu weit gegangen! Dieses eine Mal kann ich nicht anders, als mich auf die Seite seiner Gegner zu stellen. Er hat den goldenen Spargel der Zwietracht bis weit in die Kreise seiner Sympathisanten gerollt, die nun ratlos und allein darstehen. Warum nur?! Die Bewegung, die nie eine sein wollte, von einem Gemüse entzweit. Schweren Herzens nun, was kommen musste – die Petition gegen Ivo Bozic: […] Skandalös ist schon allein der politische Gehalt seiner selbsternannten Argumentation: unter dem Deckmantel des Antifaschismus verortet er den Spargel in der “national befreiten märkischen Sandwüste”. Bozic leugnet implizit die Existenz des französischen oder des besonders zarten thailändischen Spargels und ergeht sich zugleich in Fantasien von “blühenden Tomaten[in] vernünftigem Erdreich” – wahrscheinlich braunem, stinkendem Lehm. Auf gut doitsch: eine Scholle, eine Wurzel, ein Gemüse! Umso mehr lässt der in Adjektiven versteckte, gleichsam codierte Subtext von Bozics Hasspredigt aufhorchen: der blasse, bleiche, fade, delikate, edle, die Sonne scheuende, wurzellose aber phallisch-harte Spargel – wer fühlte sich nicht an das Stereotyp des abstrakten, nicht fassbaren, unverwurzelten und doch omni-präsenten, verwöhnt-schwächlichen und genussfixierten wie zugleich übermenschlich-starken Juden in der Propaganda von “Stürmer” bis “junge welt” erinnert!? […]

    Pingback von Im Namen des Spargels | Karwan Baschi | Paules Blog — 18. April 2008 @ 10:20

  12. „…eine Stange, blass und fad, holzig, sehnig,…“ – Unwissenheit sollte hier nicht vor der Strafe bzw. pädagogischen Maßnahme schützen. Unterstütze die Petition.

    Comment von besserscheitern — 18. April 2008 @ 12:29

  13. liebe leute, war ja klar: wo ein spargel ist, sind die spargeltarzans nicht weit. nunja, ist ja alles schön und gut, aber zwei richtigstellungen seien mir erlaubt:
    erstens habe ich nicht vom spargel als wurzellosem gemüse gesprochen, weswegen der antisemitismusvorwurf nicht zieht. ich habe ganz im gegenteil den spargel als eine art wurzel bezeichnet, er ist ja quasi so etwas wie die nach oben wachsende fortsetzung der wurzel, ein echter deutscher wurzelzwerg.
    zweitens habe ich in einem kreuzberger bioladen noch nie “saftige tomaten“ oder „knackige paprika“ gesehen, sondern vor allem mohrrüben, die man zu kringeln formen kann und brot, das bei jeder polizei-kontrolle als aktive bewaffnung angesehen würde.

    und übrigens, liebe spargel-nazis, haben wir in der jungle-redaktion längst einen umluftofen, in dem wir immer unsere tiefkühlpizzen zubereiten…

    ivo

    nie wieder spargel!

    Comment von ivo — 18. April 2008 @ 13:17

  14. ingesamt ein schlechter und darum von meiner seite auch nicht zu unterzeichnender text. das mag auch daran liegen, dass ich mir aus spargel nicht sonderlich viel mache.
    deutlich ärgerlicher fand ich ja jenen text in dem er in dummdeutschester manier sich seinen homophoben und lustfeindlichen ressentiments hingeben konnte: hol‘ mir mal ne flasche bier (51/07)

    dagegen hätte ich die petition unterzeichnet. zwar kann ich den bozic auch nicht leiden, aber ich finde die beleidigung sollte stimmig und sinnig sein.

    und plakate mit konterfeis [sic!] finde ich generell keine unterstützenswerte sache.

    the jungle world is not my friend!

    Comment von kati — 18. April 2008 @ 14:44

  15. […] April 18, 2008 Zwischen Jungle World Redakteur Ivo Bozic und Teilen des Blogsportuniversums ist der Konflikt um das Für oder Wider des Spargels in einen offnen Kampf ausgebrochen, der nun alle Gemüse in seinen Sog zieht und auch auf die Olifanies überzugreifen droht. Sehen sie selbst liebe Zuschauer an den Fernsehgeräten: […]

    Pingback von Food Wars bei Waiting und Planethop « try again. fail again. fail better. — 18. April 2008 @ 14:56

  16. „‚Gesellschaft‘ ist, im Sinne dieser Petition, ein Zusammenhang der Menschen in bezug auf ihr Dasein, und zwar in der Ebene, in der ein Stück Spargel, das einer ißt, den anderen nicht stören sollte!“

    (frei nach Alfred Sonh-Rethel)

    deswegen unterstütze ich die Petition trotz (ganz leichter) Schwächen in der Argumentation (dazu später mehr) und eigener geschmacklich bedingter Spargel-Ablehnung.

    Comment von mr.vain — 18. April 2008 @ 16:45

  17. @ salt:
    du stellst dich zum wiederholten male ins politische abseits. du bist ein außenseiter der – ehrenwerten – gesellschaft.

    @ kati:
    myspace is not my friend.
    und: katzen würden spargel essen. kann deine ignoranz nicht nachvollziehen.

    @ mr vain:
    freue mich, hinweise auf textschwächen in den nächsten tagen auf deinem blog lesen zu dürfen

    Comment von waiting — 18. April 2008 @ 17:54

  18. Einerseits: Béchamel-Soße.
    Andererseits: Wiener Schnitzel.
    Und dann auch noch: Petersilienkartoffeln.

    Auch nicht ganz egal: wenn der Rentner-Mob im einzigen von Arbeit aus erreichbaren Restaurant endlich Spargel ißt, ißt er kein Eisbein mehr. Das würde zu meinem Wohlbefinden beitragen, welches aber nichts weiter ist als kleinbürgerliche Befindlichkeit im Angesicht eines antinationalistischen Gemüsekriegs.

    Ich krix ni klar.

    Comment von classless — 18. April 2008 @ 18:32

  19. […] Als kleine Handreichung zur Spargel-Petition im Folgenden eine Materialsammlung, damit jede und jede_ selbst die Mündigkeit erlangen kann, um sich für ein Ja oder Nein zu entscheiden. […]

    Pingback von Wartezeit überbrücken … :: Materialien gegen Bozic :: April :: 2008 — 18. April 2008 @ 18:50

  20. bin dabei. von mir aus können sich verzichtsfreunde mit der sparversion des spargels der schwarzwurzel zufrieden geben, ich plädiere für das erreichen des kommunismus auf höchstmöglichem niveau, welches den entbourgeoisen genuß des spargels mit einschließt.

    Comment von scheckkartenpunk — 18. April 2008 @ 19:30

  21. „kleinbürgerliche Befindlichkeit im Angesicht eines antinationalistischen Gemüsekriegs“??

    Es geht um nicht weniger als die Einrichtung der Gesellschaft zu der Assoziation, worin die freie Entwicklung des eines jeden Spargelgerichts auch die Bedingung für die freie Entwicklung aller anderen Gerichte ist.

    Denn wie Waiting zeigte sind wir noch weit entfernt von jenem Zustand, in dem wir auf dem Wasser liegend und friedlich in den Himmel schauend Spargel essen, in dem wir einfach sind, ohne alle Bestimmung und Erfüllung.

    Comment von besserscheitern — 18. April 2008 @ 19:39

  22. @ classless:
    du darfst deinen sublimen spargel-trieb nicht via durchstreichung deines ichs zugunsten der bewegung liquidieren. also leg dein problem mit bechamel-soße offen, dann wird dir geholfen.

    @ scheckkartenpunk:
    enDbourgeoisen?

    Comment von waiting — 18. April 2008 @ 20:12

  23. […] Kaum bricht sie an die Spargelzeit so ist der da: der Mob der Spargelhasser, der in Ivo Bozic sein Sprachrohr gefunden hat. Die Verteidiger des Rechts einer freien Entwicklung des Gemüses versichern dem bedrängten Spargel ihre Unterstützung. Dieser hat unter dem Mythos zu leiden ein urgermanisches Gemüse zu sein, dem auch Bozic auf den Leim ging. Doch auch das alte Rom oder Ägypten wußten schon den Genuß dieses vorzüglichen, kämpferischen Gemüses zu schätzen. In Vergessenheit geraten erinnerte sich Frankreichs Küche wieder an ihn. Beständig mit Erde überhäuft kämpft er sich immer wieder durch der Spargel – nur um nachher dem Unsinn der Genußfeinde anhand zu fallen. […]

    Pingback von « Scheckkarte Als Passion — 18. April 2008 @ 20:20

  24. ach, waiting. politisches abseits hin oder her. sind wir doch mal ehrlich: ich bin der einzige hier, der sich den teuren mist im feinen ambiente ueberhaupt leisten koennte. wenn ich denn wollte.
    nicht umsonst hast du dir ja als headquarter den infoladen daneben in unmittelbarer naehe zur xbeliebig-volxkueche ausgesucht. gegen die pampe, die da gereicht wird, muss selbst der holzige spargel der volksgemeinschaft als festessen erscheinen.

    Comment von saltzundessick — 18. April 2008 @ 23:55

  25. Wer ist Ivo Bozic?

    Comment von kulinaria katastrophalia — 19. April 2008 @ 00:17

  26. @kulianria katastrophalia:
    bester kommentar bis jetzt:D

    Comment von Difficult is Easy — 19. April 2008 @ 00:22

  27. @ salty:
    mein monatsverdienst mag drei bis vier tauis unter deinem liegen, durch mein erbe bin ich allerdings zu einigem reichtum gekommen, mit dem ich schätzungsweise ein drittel der brandenburgischen spargelanbaufläche erwerben könnte, was zur versorgung meines weit verästelten freundes- und bekanntenkreises wohl die annähernd korrekte dimension wäre.

    p.s.
    ich selbst war noch nie im infoladen daneben, benutze dort nur über einen kurier (ein hund namens kotze) einen toten briefkasten, um meine aufklärungsschriften und fahndungsplakate unters volk zu streuen.

    Comment von waiting — 19. April 2008 @ 05:48

  28. Wer Spargel ablehnt, klaut auch kleinen Schulkindern die Butterbrotbüchse und nennt das dann Umverteilung!!1
    Das ist die soziale Gerechtigkeit, die SIE meinen! Den aufstrebenden Spargel bekämpfen und alles auf dem niedrigsten Niveau, dem von Kartoffeln gleichmachen!1!
    Gleichmacher! Hinter dem Antiasparagismus steckt eine kommuninistische Gemüseverschwörung!!1 Denkt mal drüber nach!!!!111!!1!!!!11!!!

    Comment von califax — 19. April 2008 @ 14:16

  29. […] Während die Spargeldebatte in Berlin und Internet zum -krieg (Kulla präziser: “antinationalistischer Gemüsekrieg“) eskaliert ist, und der Scheckkartenpunk bereits die Assoziation der Freien und Gleichen am Buffet wähnte, fanden an der provinziellen Heimatfront ganz andere kulinarische Truppenbewegungen statt: […]

    Pingback von Und nun zum Süßkram | Karwan Baschi | Paules Blog — 20. April 2008 @ 13:52

  30. Rund um den Spargel rumpolitisieren macht doch mal gar keinen Sinn. Rumbloggen um so sinnfreie Themen wie die Lustfeindlichkeit eines Herren Bozic ist zumindest mal zum schmunzeln.
    Aber jetzt, knipps, Mühle aus, rauf auf die Parkbank, Flasche Spargelwein aufgemacht.

    Comment von dsk03o3 — 21. April 2008 @ 19:48

  31. Wer hat was gegen Spargel gesagt, Banause

    Comment von Spargel-Franz — 28. Februar 2010 @ 16:42

RSS-Feed für Kommentare zu diesem Eintrag.

Kommentar hinterlassen

Leider ist der Kommentarbereich für dieses Mal geschlossen.


Datenschutzerklärung