Ver.di knickt ein

15. März 2008

Aus der Reihe „Wie fährt man einen Streik systematisch an die Wand“, heute ver.di:

Bereits am Freitag wurden von ver.di Gerüchte gestreut, bei derzeitiger Witterung seien die langen Zeiten an den Streikposten und das gegenüber dem regulären Lohn verminderte Streikgeld den Mitgliedern nicht mehr lange zuzumuten – schlecht bezahlte Arbeit auf Jahre hinaus offenbar schon.

Heute nun heißt es, „die Gespräche mit den Arbeitgebern über eine Rahmenvereinbarung für weitere Tarifgespräche seien ohne nennenswerte Annäherung beendet worden“, doch: „Mit Rücksicht auf die Fahrgäste sollten mit Fahrplanbeginn am Montag Bahnen und Busse eingeschränkt wieder rollen. Dies sei als «Zeichen guten Willens» gedacht, sagte ein Sprecher.“

[Quelle]


1 Kommentar »

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  1. Verdi knickt nicht vor der Bvg ein sondern vor seinen Mitgliedern. Der Durchschnitts Bvg´ler kann sich bei dem ohnehin schmalem Gehalt eine weitere Gehaltsgekürzte Woche nicht leisten.
    Ist schon Scheiße wenn man merkt das seine Gewerkschaft fürn Arsch ist.

    Comment von Sven — 17. März 2008 @ 00:16

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