Scharfer Blick nach links

15. März 2008

Es ist amüsant, tragisch, asozial und elitär zugleich.

Ich fordere: Inhaltliche, reflektierte, revolutionäre und antifaschistische POLITIK.

Wenn ich Fleisch essen WILL, tue ich dies, denn mein emanzipierter Wille ist, was mich vom unterjochten Volk unterscheidet.

Wenn zwanzig Leute fünf Polizisten gegenüber stehen, und diese einen zu verhaften versuchen, wäre es klug, wenn die anderen neunzehn diesem helfen, denn das würden sich sich ja auch wünschen, wenn sie der mit der Arschkarte sind.

Und wenn eine Frau oder ein Mann einen geilen Arsch hat, dann sage ich das, wenn ich diese Person vögeln will, dann sage ich das, und wenn ich sonst nichts mit dieser Person zu tun haben will, dann sage ich das, und es ist auch ok.

Sie ist gegen den Klassenkampf, weil sie die Eigenschaft des Proletariats als revolutionäres Subjekt leugnet, und somit nicht im Stande den Faschismus in seiner Wurzel zu bekämpfen.

Der antideutschen Verblendunng ist Einhalt zu gebieten.

Reduzierter Drogenkonsum und (Kampf-)Sport sind daher anzuraten.

Maulhelden und Plappertaschen kann keiner brauchen. Aussagen werden verweigert, auch wenn Beugehaft droht.

Verwandte, Bekannte, Freunde, Klassenkameraden oder die/der unpolitische Partner, sind keine Genossen, müssen/dürfen nichts wissen.

Es ist an der Zeit praktizierten Faschismus tolerierenden Politikern den feigen ,kapitaltreuen Arsch zu gerben.

Ein Antifaschist, ein deutscher Antifaschist im besonderen, muss ihn bekämpfen wo er auch auftritt.

Es ist an der Zeit dafür zu sorgen, dass deutsche Straßen wieder sicher werden.

ACHTUNG: ER sagt ,,vergaß”, bestimmt ein antisemitischer Mehrheitsdeutscher!!

PS: Militanter Antifaschismus ist durch die Verfassung legitimiert….legt das Bürgertum natürlich anders aus.

P[P]S: Wenn es Rassenkampf gibt, dann heißt es wir gegen die Delfine, denn Äthiopier und Deutscher haben die gleiche Rasse.

[Copyright für sämtlichen scharfen Worte bei Scharfer Blick]


14 Kommentare »

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  1. sein emanzipierter wille unterscheidet ihn von uns. daher werden wir ihn nie verstehen können, den alten delfin.

    Comment von Difficult is Easy — 15. März 2008 @ 02:45

  2. den satz find ich ja am besten: „Es ist an der Zeit dafür zu sorgen, dass deutsche Straßen wieder sicher werden.“

    Comment von mané — 15. März 2008 @ 08:55

  3. „sein emanzipierter wille unterscheidet ihn von uns.“

    nicht allein sein wille, auch sein weg als drogenverweigernder kampfsport-treibender noname-kapuzis-tragender erziehungsberechtigte-beschweigender maulhelden-bekämpfender straßen-reinigender verfassungstreuer militanter antifaschist.

    er ist ein unikat wie nur flipper (s.a.) einstmals.

    Comment von waiting — 15. März 2008 @ 14:00

  4. ‚gomm in spottroom! gibt glaisch was vorn gopp!‘

    (achtung, insiderwitz)

    Comment von saltzundessick — 15. März 2008 @ 18:49

  5. naja, is ja ganz lustig so sachen aus dem kontext zu reissen, aber ich mein das soll doch jetzt keine kritik sein?
    oder haben hier einige ein problem damit, dass z.b. migranten und antifas ohne angst vor angriffen auf die strasse gehen können? stichwort sichere strassen.

    und das da steht das black block style eben nicht 24/7 toll ist, sondern wenn nur eine taktik, wird hier wohl auch nicht verstanden, oder aber mensch gehört zu dem leuten die abends mit sonnenbrille und halstuch party machen geht….??

    Comment von fred feuerstein — 17. März 2008 @ 17:24

  6. stichwort sichere strassen:
    ganz lustig so sachen 24/7 aus dem kontext zu reissen.
    black block style soll doch jetzt keine kritik sein?
    leuten die abends mit sonnenbrille und halstuch party machen haben ein problem damit, dass z.b. migranten und antifas ohne angst vor angriffen auf die strasse gehen können.
    wird hier wohl auch nicht verstanden.

    Comment von waiting — 17. März 2008 @ 20:33

  7. also ich finds auch superlustig. vll. soll es auch so verstanden werden, als realsatire und beitrag zur allgemeinen bespassung. wirklich ernst gemeint kann ja dieses 10-thesen-gestammel nicht sein.

    Comment von saltzundessick — 22. März 2008 @ 10:51

  8. ich glaube schon dass der junge das ernst meint. immerhin macht er sich die mühe, nietzscheanisch inspirierte gedichte zu verfassen. ernst zu nehmen ist es hingegen nicht.

    Comment von waiting — 22. März 2008 @ 15:54

  9. unfreiwilliger humor, sozusagen. kann aber auch spass machen.
    ich hatte mich auch erst verleiten lassen, irgendwas dazu zu bloggen. hab es aber wieder geloescht, es ist wirklich nicht so wichtig. als ich 13 war oder so hab ich auch mal in ein heft geschrieben, wie ich mir die befreite gesellschaft vorstelle.

    Comment von saltzundessick — 22. März 2008 @ 20:07

  10. @Saltzi:
    ich dachte du hättest zu der zeit in der befreiten Gesellschaft gelebt:(

    Comment von Difficult is Easy — 22. März 2008 @ 22:01

  11. klar. und wir hatten auch schon fertige hefte, wo drinstand, wie es auszusehen hat.

    Comment von saltzundessick — 22. März 2008 @ 22:06

  12. noch ein kleiner hinweis an den saechsischen spassmacher:
    lass das mit dem denken besser, die ergebnisse sind ja wohl doch eher maessig. das heft haette ich uebrigens noch, falls du deinen bedarf an weiterbildung stillen moechtest, ueberlasse ich es dir gern.

    Comment von saltzundessick — 22. März 2008 @ 23:31

  13. salty, kritik an nichtdenkern ausgerechnet von dir? da lachen ja die hühner!

    Comment von bigmouth — 23. März 2008 @ 21:35

  14. […] Erste Gehversuche waren schon bei Lysis, Waity und Bikepunk zu besichtigen, wobei allerdings noch nicht sehr hart geschnitten wurde. […]

    Pingback von classless Kulla » Blog Archive » Bei Blogsport wird vorsichtig gecuttet — 18. April 2008 @ 16:52

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