Frauenkirche …

21. Januar 2010

… du Opfer!


Süß

20. Januar 2010

Hihi.

[via]


Schnapsgefüllte Kosakenhorden

11. Januar 2010

„Der spätere preußische SPD-Ministerpräsident Otto Braun stellte [1914] die entscheidende Frage: „Sollen die halbasiatischen schnapsgefüllten russischen Kosakenhorden die deutschen Flure zerstampfen, deutsche Frauen und Kinder martern, die deutsche Kultur zertreten?“ So gestellt lautete die Antwort natürlich „Nein“!“

aus: Moe Hierlmeier, Die Sozialdemokratie und der Weltkrieg. Anmerkungen zum 140. Geburtstag der SPD, in: Fantomas 3/2003.


Naturfreundejugend

23. Dezember 2009

„Ein guter Revolutionär ist auch ein guter Naturfreund.“


Land of the free

22. Dezember 2009


[via]


Rindviecher

25. Oktober 2009

„Tausende demonstrieren gegen Sozialabbau in Berlin

Berlin (dpa/bb) – Tausende Menschen haben am Samstag in Berlin für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland demonstriert. Zur Abschlusskundgebung des Zuges, zu dem das Bündnis «Bundesweite Montagsdemo» aufgerufen hatte, kamen nach Veranstalterangaben mehr als 3000 Demonstranten. […] «Dieses Jahr hatten wir viele neue Teilnehmer, zum Beispiel Migrantenorganisationen, Schüler und den Bundesverband der deutschen Milchviehhalter (BDM)», sagte Sprecher Jürgen Schäuble am Samstag. Die Zahl der Teilnehmer sei insgesamt jedoch geringer gewesen als im vergangenen Jahr.“


Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln …

08. Oktober 2009

In Frankfurt wollen am Freitag die Taliban- und Haider-Fans, in Berlin am Samstag die Hitler-Fans aufmarschieren.


Wählt Weise!

30. September 2009

Die Direktkandidaten des Willi Weise-Projektes („In Willi steckt der Wille, und in Weise die Weisheit … das sind einfach Menschen wie du und ich, richtig schön das Volk, so solls sein“) haben allesamt den Einzug in den Bundestag verpasst.

Im Vorgriff auf die Bundestagswahl 2013 möchte ich bereits jetzt auf die extrem authentisch wirkenden, mit enormer Bodenhaftung ausgestatteten Kandidat_innen des Projektes aufmerksam machen. Es fällt schwer, eine Auslese zu treffen, daher seien hier stellvertretend für die gesamte Bewegung der vermittelnde Andreas Rückert aus Schweinfurt, der lässige Gartenliebhaber Peter Baer aus Biberach und der ambitionierte Markus Häßler aus Coburg genannt.

Eine Figur mit ganz besonderem Charisma ist Jürgen van Raemdonck, der sich im Wahlkreis Greifswald – Demmin – Ostvorpommern zur Wahl gestellt hat und – so steht zu hoffen – wieder stellen wird.

Mit tatkräftiger Unterstützung weiterer Willi Weise-Kandidaten aus Mecklenburg-Vorpommern inszenierte er eine Performance, die von der Durchführung, der inhaltlichen Ausrichtung und der Art der Massenansprache her visionären Charakter hat. Ein Video der Aktion wurde bei youtube eingestellt:


In diesem Sinne:
Seid willig und weise – Wählt Willi Weise.

P.S.
Auch andere Politiker haben Visionen.


Musiker für Taliban – Taliban für Musiker?

27. September 2009

„Nachdrücklich verweist er in diesem Zusammenhang auf sein „verlässliches Netzwerk“, zu dem zahlreiche Experten gehören würden. Einer aus dieser Riege sei der Journalist und Afghanistan-Korrespondent Christoph Hörstel. Mit dessen Hilfe will Wojnarowicz im Bundestag schonungslose Aufklärung betreiben. Hörstel sei ein legitimierter Verhandlungsbevollmächtigter der Taliban und kenne die Situation vor Ort so gut wie kaum ein anderer. „Die Taliban sind zu einem Frieden bereit“, beteuert Wojnarowicz. Doch anstatt auf solche Stimmen zu hören, lasse sich die Bundesregierung in den Interessen-Sog ihrer Bündnispartner ziehen. Am Hindukusch entwickle sich dadurch ein „schleichender Genozid“, ausgelöst durch einen Nato-Krieg, schimpft der 33-Jährige.“

Ob die Taliban aber auch zum Frieden mit Wojnarowicz‘ musikalischem Output bereit sind?


Schalke erklärt

27. September 2009

Um dem mitlesendem Borussia Dortmund-Fan im Exil eine kleine Freude zu machen, hier ein wenig Spott über den Erzfeind des BVB:

„Unkundigen sei erklärt, daß Schalke 04 so etwas wie den Bodensatz der deutschen Fußballkultur darstellt. Der durchschnittliche Schalkefan spricht kein Hochdeutsch, verfügt (sofern dies Verbum in diesem Zusammenhang anbebracht ist) über einen etwa kniehohen Bildungsstand und trägt jeden Samstag eine Aldi-Tüte (blau-weiß) voller Bierdosen in ein Ding, das er Schalke-Arena nennt, woselbst er sich den Inhalt der Dosen im Laufe von 90 Minuten samt und sonders hinter seinen Schnurrbart kippt. Ist er mit Saufen und Grölen fertig, ordnet er sich gekonnt das fettige Haar und kehrt nach Hause zurück, wo eine Dame auf ihn wartet, die meist auf den Namen Monika hört. Er ist mit einem Wort das ganze Gegenteil von mir und blickt in Folge dieser Eigenschaften verächtlich auf die Fans anderer Vereine herab, die, wie er glaubt, allesamt Etepetete und keine “echten” Fußballfans sind. Man muß allerdings einmal die Fans anderer Vereine gesehen haben, um ganz erahnen zu können, was ein Schalkefan so für Etepetete hält.“

[source]


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